PR-Nr. 60120-0037-2/2000
Wissner-Bosserhoff: Umsatz 1999 stieg um 18 Prozent
Für die Wissner-Bosserhoff GmbH, Wickede, endete das Geschäftsjahr 1999 mit einem guten Ergebnis. Gegenüber dem Vorjahr stieg der Umsatz des auf Alten- und Pflegeheimeinrichtungen, Krankenhausbetten sowie die Häusliche Pflege spezialisierten Unternehmens um 18 Prozent auf über 46 Mio. DM (Vorjahr 39,6 Mio. DM). Gemeinsam mit der tschechischen Tochtergesellschaft Linet erzielte die Wissner-Bosserhoff/Linet-Gruppe einen Gesamtumsatz von 69 Mio. DM, erklärten die Geschäftsführer Dr. Hans-Werner Löhr und Bernd W. Weber während der vom 1. bis 3. Februar 2000 in Hannover stattfindenden Altenpflege-Messe.
Wie es weiter hieß, sei die starke Umsatzexpansion sowohl im Inland (plus 6 Prozent) als auch im Ausland realisiert worden. Das Wickeder Unternehmen steigerte im abgelaufenen Geschäftsjahr seinen Exportanteil auf rund 16 Prozent.
Insgesamt produzierte die Wissner-Bosserhoff/Linet-Gruppe 1999 rund 22.000 Betten. Im Altenpflegebereich erzielte die Unternehmensgruppe eine Absatzsteigerung um 21 Prozent. Als besonders erfreulich bezeichnete Geschäftsführer Bernd W. Weber, dass im letzten Jahr die Zahl der ausgelieferten Krankenhausbetten 28 Prozent über dem Vorjahr lag.
Im Bereich der Häuslichen Pflege sei auf niedrigem Niveau ebenfalls ein Zuwachs erreicht worden, was auf künftiges Wachstum in diesem Segment hinweise. Das Geschäftsjahr 1999 wurde mit einem positiven Ertrag und aussichtsreichen Entwicklungen abgeschlossen.
In Hannover hieß es, dass das Wickeder Unternehmen mit 72 Mitarbeitern in das Jahr 2000 mit positiven Erwartungen startet. Anlass für den Optimismus bietet der zum Jahresende im Vergleich zum Vorjahr deutlich höhere Auftragsbestand. Ehrgeizige Ziele habe man sich dabei besonders im Export und Krankenhausbereich gesetzt. Weber: „Mit stärkeren Engagements in den klassischen westeuropäischen Märkten und neuen strategischen Positionen in osteuropäischen Absatzgebieten wollen wir unsere Potentiale im Ausland intensiver als bisher nutzen“. Und Dr. Hans-Werner Löhr ergänzte: „Eine Expansion wie 1999 wäre sicher wünschenswert. Die Zielvorgaben für 2000 gehen jedoch von einer moderateren Wachstumsrate aus“.

